Willkommen klein_rabus

Der Ausblick vom Bett. (Warum habe ich das Foto hochkantig aufgenommen?!)

„Geht es nun los?“ Das war mein erster Gedanke als mich dienstags mitten in der Nacht die erste Wehe aus dem Schlaf riss. Die weiteren Wehen ließen mich nur noch in den Wehenabständen schlafen. Am Anfang 10 Minuten. Am Ende der Nacht konnte ich nur noch 5 Minuten zwischen den Wehen schlafen. Bei der familiären Guten-Morgen-Routine musste ich die Wehen schon leicht veratmen. Klein_minze fragte mich, ob ich Schmerzen im Rücken hätte. Auf mein Bejahen meinte sie, dass sie mal pustet. Wie wir das immer so machen, wenn ein Kind sich weh gemacht hat.

Schnell die Kinder in die Kita gebracht und während dem Kita-Aufenthalt heimlich drei Wehen veratmet. Da die Klinik in der Nähe ist, bin ich von der Kita zu Fuß dorthin. Man soll ja viel Gehen, wenn man Wehen hat… Im Krankenhaus habe ich mich mit meinem Mann getroffen, der meine Kliniktasche mitbrachte. Und dann die Ernüchterung: Fehlstart! Am CTG wurden die Wehen schwächer und schwächer. Also noch mal nach Hause. Da es doch bald losgehen konnte und wir unbedingt vermeiden wollten, dass ich nachts alleine zur Geburt musste, weil mein Mann dann auf die schlafenden Kinder aufpassen sollte, riefen wir meine Mutter an. Sie war so spontan, dass sie sich keine zwei Stunden später in den Zug setzte.

Nachmittags habe ich die Kinder von der Kita abholt und wir sind auf den Spielplatz. Man weiß ja nicht wann das wieder geht, wenn das Baby mal endlich da ist. Zum Abendessen setzten die Wehen wieder ein. Sie wurden stärker und stärker. Der Mann kam von der Arbeit nach Hause. Meine Mutter kam in Berlin an. Ich wollte unbedingt einen weiteren Fehlstart vermeiden und so blieben wir bis nach Mitternacht zuhause. Alle schliefen. Nur ich veratmete Wehe um Wehe und legte mich zwischendurch ins Bett um Kraft zu tanken. Es war ja schon die zweite schlaflose Nacht in Folge. Als sie stark genug waren und wieder in 5-Minuten-Abständen kamen, weckte ich meinen Mann. Diesmal fuhren wir mit dem Auto zur Klinik und stellten das Auto auf einen Parkplatz, auf dem man ab 7 Uhr nur noch mit Parkscheibe zwei Stunden stehen durften, zückten unsere Parkscheibe und stellten uns die Frage, ob das Baby bis zum Ablaufen der Parkzeit schon da wäre. Auf der Kreißsaal-Station wurde ich erstmal in das Vorwehenzimmer geführt und ans CTG angeschlossen. Das ich das Vorwehenzimmer erst wieder mit Kind verlassen würde, ahnte ich zu der Zeit noch nicht.

Der Ausblick vom Bett. (Warum habe ich das Foto hochkantig aufgenommen?!)

Der Ausblick vom Bett. (Warum habe ich das Foto hochkantig aufgenommen?!)

Nur 3,5 Stunden später war das Baby da. Eine zeitlich doch schnelle Geburt. Für mich hätte es ja schon nach der ersten Wehe zu Ende sein können, aber ich werde ja nicht gefragt. Eine schmerzhafte Geburt. Mimimimi. Eine schöne Geburt. Trotz der Schmerzen war die Geburt schön. Mit jeder Geburt gibt es neue Erfahrungen und neue Entdeckungen zu machen. Diesmal erlebte ich den Augenblick des Gebären (Zeitpunkt von Geburt des Kopfes bis das Kind vollständig draußen ist) sehr intensiv. Das erste Mal auch, dass eine Hebamme mich ganz betreut und nicht ein Schichtwechsel ist. Die Hebamme war super, obwohl sie mehrere Geburten gleichzeitig betreuen muss. Was ja der derzeitige Standart ist in Krankenhäusern und somit eine sehr traurige Situation ist. Mein Mann hat mich während der Wehen und bei der Geburt sehr unterstützt. Und natürlich auch meine Mutter war eine riesige Hilfe, indem sie auf die Kinder aufgepasst hat und es uns so ermöglicht hat, gemeinsam die Geburt zu erleben.

Das Bonding wurde in dem Krankenhaus sehr groß geschrieben. Erst nach einer Stunde wurde das Baby untersucht. Danach kam es wieder zu mir auf die Brust und wir kuschelten und schliefen noch eine Weile unter dem Sternenhimmel bis wir auf die Wochenbettstation verlegt wurden.

Klein_Rabus und Derrabus auf der Wochenbettstation

Derrabus und Klein_Rabus auf der Wochenbettstation

12 von 12 im August oder Einblicke in das Frühwochenbett

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Endlich ist er da! Also das Baby, nicht der Sommer. Über die warmen Temperaturen freue ich mich zwar auch, aber über das Kind noch mehr. Vielleicht schaffe es ich ja in den nächsten Tagen so eine Art Geburtsbericht zu schreiben. Aber heute ist erstmal 12 von 12! Das erste Mal mit Baby.

#1 – Nur das frühe Baby fängt den Wurm

baby_tuchDer Morgen beginnt früh. Das Baby wird um 6 Uhr wach. Da die anderen noch schlafen, kann ich mich in Ruhe um das Baby kümmern. Nach Stillen, Windeln, Anziehen liegt das Baby immer noch mit wachen Augen auf dem Bett und schaut aus dem Fenster.

 

#2 – Kaffee

KaffeeUm 7 Uhr mache ich mir einen Kaffee und der Großen, die wegen der Müllabfuhr wach wurde, einen Milchschaum-Kakao.

 

#3 – Wiege

WiegeDas Baby liegt derweil schlafend in der Federwiege. So werden wir rechtzeitig mit der Morgenroutine fertig.

 

#4 – Laufrad-Liebe

kinder_laufradBei dem tollen Wetter schwingen sich die Mädchen gerne auf die Laufräder.

 

#5 – Trage-Liebe

TragelingDas Baby kommt zum ersten Mal in das Tragetuch und kommt das erste Mal mit zur Kita. Dort wird es von vielen bestaunt.

 

#6 – Das erste Mal Einkaufen

doryAuf dem Rückweg gehen wir noch kurz ein paar Lebensmittel einkaufen und ich fühle mich nur ein kleines Bisschen von dieser Kellogs-Wand beobachtet.

 

#7 – Verbotene Lebensmittel

fruestueckZuhause angekommen mache ich mir Frühstück mit Lebensmittel, die man in der Schwangerschaft nicht essen sollte. War echt lecker!

 

#8 – Die erste bittere Pille

Vitamin DDas Baby bekam heute die erste Vitamin-D-Gabe beim Stillen.

 

#9 – Dieses Wetter

img_9960Ich mag den Sommer, die Wärme und versuche jeden Sonnenstrahl noch zu genießen bevor der Herbst und dann der Winter kommt.

 

#10 – After-Baby-Body

afterbabybody-kopie„Neun Monate kommt das Kind, neun Monate geht das Kind.“ Und der Bauch bleibt solange. Die Gebärmutterrückbildung ist zeitgerecht und ich fühle mich in meinem Körper sehr wohl. Endlich niemand der mich im Bauch boxt oder meinen Rippenbogen ärgert. Für den Rückbildungskurs habe ich mich schon angemeldet und solange schone ich meinen Körper so gut es geht. Trotzdem freue ich mich auf das Frühjahr. Dann möchte ich wieder mit Sport anfangen. Und zwar weil es Spaß macht und nicht wegen dem After-Baby-Body.

#11 – Melone meets Peach

PeachWährend das Baby schlief und die Kinder in der Kita waren, habe ich Obst geschnitten. Das es nun zum Abendessen gibt.

 

#12 Premierenkarten gewonnen

wostokManche mögen Bionade, manche Frittz, ich mag Wostok-Limonade. Aus diesem Grund habe ich auf Instagram bei einem Gewinnspiel mitgemacht. Nur habe ich nicht das Medienpaket zu dem Film gewonnen, sondern 2 Premierenkarten zur Deutschland-Premiere in Berlin. Nun hat sich mein Mann erbahmt und muss nun Fatih Akin anhimmeln, während ich mich im Wochenbett schone und eine Limonade trinke.

 

 

Mimimi, ich mag nicht mehr

Bauch

Nachdem ich Mitte August Kontraktionen hatte, war ich mir sicher, dass das Baby diesmal früher käme. Doch das Baby ist immer noch im Bauch und die Kontraktionen waren nur Übungswehen oder Senkwehen.

Bis auf die Kindsbewegungen ist es sehr ruhig in meinem Bauch. Die Bewegungen haben es dafür in sich. Es wird gegen die Bauchdecke getreten und die Seiten gut ausgefüllt indem das Baby sich komplett für eine Bauchseite entscheidet. Manchmal versucht das Baby durch meinen Rücken den Ausgang zu finden. Natürlich gerade dann, wenn man sich gerade entspannt auf das Sofa gesetzt hat oder im Bett liegt. Ich bin gespannt wie aktiv das Baby sein wird, wenn es nun endlich mal da ist.

Die Vorbereitungen für das Wochenbett und die Erstlingsausstattung ist eigentlich abgeschlossen. Es würde noch ein Stubenwagen oder ein Korb für den Tagesschlaf im Wohnzimmer fehlen. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass dieser Platz nur in den ersten zwei Monaten genutzt wird. AUf der Suche nach einer Schlafplatzmöglichkeit bin ich mal wieder über die finnische Erstlingsbox gestoßen und für mich leider 2-3 Monate zu spät, wird sie gerade in Deutschland per Crowdfunding realisiert. Die Box zum Schlafen hätte ich wirklich sehr gerne. Dazu gibt es die wirklich sinnvollen Babysachen für die Erstausstattung, die bei uns schon vorhanden sind. Das Babybettchen steht schon neben meinem Bett und ich warte schon sehnsüchtigst darauf, dass das Baby da bald drin liegt.

Zur Geburtsvorbereitung trinke ich Himbeerblättertee. Der soll den Beckenboden lockern. Damit ist meine Geburtsvorbereitung abgeschlossen. Ich habe nur in der ersten Schwangerschaft an einem Geburtsvorbereitungskurs teilgenommen. Am Wochenende bin ich in der Bibliothek über Das Geburtsbuch von Nora Imlau gestolpert und habe es quergelesen. Es werden u.a. die Geburtsabläufe einer Spontangeburt und eines Kaiserschnitts erklärt und es gibt interessante Fakten rund um die Geburt. Falls ich doch alleine zur Geburt muss, habe ich mir durch das Buch Mut angelesen. Der ideale Plan sieht so aus: Wir bringen die Kinder morgens in die Kita, gehen dann ins Krankenhaus und am Nachmittag besuchen die Kinder mich und das Baby, das friedlich im Beistellbett schläft. Nun warte ich darauf, dass sich mein Plan erfüllt, trinke in Ruhe meinen Himbeerblättertee und packe die Kliniktasche neu, damit ich weiß was drin ist und was nicht.

 

 

12 von 12 im August 2016

Streetart

Das ist hoffentlich das letzte 12 von 12 zu viert. Ich gehe nämlich fest davon aus, dass das Baby nicht eingeleitet werden muss. Und trotzdem steht der heutige Tag ganz im Zeichen des Babys.

#1 Schlaflose Nächte

NachtNachts lässt mich entweder ein Kind nicht schlafen oder ich wache von alleine in regelmäßigen Abständen auf. So auch diese Nacht.

 

#2 Frühstück – Der erste Gang

MeloneIch liebe Melone. Auch zu den herbstlichen Temeraturen esse ich sie gerne.

 

#3 Frühstück – Der zweite Gang

KruemmelIm Anschluss gab es noch zwei Croissants.

 

#4 Fußgängerweg

FahrradwegDieser Fußgängerweg ist fast nicht vorhanden. Immerhin musste ich auf dieser Strecke noch keinen einzigen überholen. Und ja auch im letzten Schwangerschaftsmonat fahre ich Fahrrad.

 

#5 Windelwechsel

WindelnWir sind nun nachts auf Lillydoo umgestiegen. Seit dem Pampers die Baby-Dry-Windeln „verbessert“ haben, ist das Kind jede Nacht ausgelaufen. Mit dieser Windel passiert uns das nicht. Ich bin auch ganz verliebt in die Verpackungsbox mit den hübschen Blumen.

 

#6 Streetart – Die Erste

IMG_9527Beim Abholen der Kinder ist mir neue Streetart aufgefallen.

 

#7 Streetart – Die Zweite

IMG_9528Ich beneide ja Menschen, die so künstlerisch unterwegs sind.

 

#8 – Pokémon Go

IMG_9532Klar die Schwangere, die mit ihren Kindern unterwegs ist, bewegt sich zu schnell. Mir fehlen da die Antwortmöglichkeiten „Ich bin Fußgänger“ und „Ich bewege mich gar nicht“ Ansonsten ist das Spiel ein super Zeitvertreib, wenn die Kinder an jeder Ecke etwas entdecken und man ihnen Zeit geben möchte, es in Ruhe zu erkunden.

 

#9 – Die Baustelle

BaustelleWie fast jeden Tag schauen wir an der Baustelle vorbei. Die Arbeiter hatten heute noch gar keinen Feierabend gemacht, obwohl es freitag nachmittag war.

 

#10 – Wechselkleidung

IMG_9533Zuhause räumte das Kind erstmal die Wechselwäschebeutel aus, die ich von der Kita übers Wochenende mit nach Hause genommen hatte. Bei manchen Sachen wusste ich nicht, ob es aus dem Beutel der Kleinen oder der Großen stammt. Ich bin mal gespannt, wie lange es noch dauert bis sie die gleiche Kleidergröße tragen.

 

#11 – Spielezeit

IMG_9534Normalerweise verbringen wir die Zeit zwischen Kita und Abendessen draußen. Doch heute hatten wir mal wieder Zeit für ein paar Brettspiele.

 

#12 – Vorausschauend EinpackenIMG_9536Da in der nächsten Zeit viele Menschen Geburtstag haben und ich wenig Zeit zum Geschenke aussuchen und einpacken habe, habe ich alle Geschenke in den letzten Tagen besorgt und heute eingepackt. Wieder eine Sache weniger bevor das Baby kommt.

Vorbereitungen auf das Wochenbett

Wochenbett

Die Zeit rennt mir davon. Das Baby ist noch nicht da und ich habe noch so viel zum Vorbereiten. Die Babykleidung ist gewaschen. Und auch die Babyschale und der Kinderwagen warten schon auf ihren Einsatz. Diese Woche will ich das Babybett aufstellen.

Hier meine ganze To-Do-Liste:

  • Babykleidung Die ideale Startergröße ist 50/56. Es gibt genügend Erstausstattungslisten, die auflisten welche Teile man wie oft braucht. Am Besten nicht zu viel kaufen, da man meist noch Kleidung geschenkt bekommt. Ich empfehle Wickelbodys und Wickeloberteile anzuschaffen, da die meisten Kinder es nicht mögen, wenn etwas über den Kopf gezogen wird. Eine weitere Empfehlung ist der Schlafsack, der aus zwei Lagen besteht. Wie das Baby-Mäxchen von Alvi.
  • Kinderwagen und Tragetuch In diesem Bereich sind wir sehr gut ausgestattet. Wir haben einen Kinderwagen, ein Tuch und eine Trage. Bei uns kommen alle zum Einsatz. Der Kinderwagen ist von Mutzy und wurde uns gebraucht geschenkt, die Trage von Manduca und das Tuch von Amazonas, wobei ich die 20 Euro lieber noch investiert und mir ein Hoppediz- oder Diddymos-Tuch angeschafft hätte. Die beiden Kinder waren nämlich richtige Traglinge.Tragling
  • Babybett Wir haben uns für das runde Babybett Stokke Sleepi entschieden. Es wächst mit und die Kinder benutzen es heute noch als Sitzfläche und zum Spielen. Vielleicht würde ich mir heute eher ein kostengünstigeres Bett kaufen.
  • Wickeltisch Unser Wickeltisch ist noch aufgebaut und in Verwendung. Und doch benötigt man für Neugeborene andere Utensilien als für große Wickelkinder. Die winzigen Windeln sind schon bei Windeln.de bestellt und sollten heute geliefert werden. Wen ich für windeln.de werben darf, kann sich gerne bei mir melden. Ich verschicke gerne eine Mail. Da kleine Babys sich gerne beim Wickeln einnässen, lege ich kleingeschnitte WIckelunterlagen unter das Baby. Den Säugling reinige ich noch mit warmen Wasser und Waschlappen und wechsle später zu Feucht- und Öl-Tücher.
  • Wundschutzcreme Diese haben wir zur Geburt oft als Proben bekommen, aber auch  Produkte geschenkt bekommen. Jeder schwört auf eine Marke. Heilwolle mussten wir glücklicherweise nicht testen.
  • Windöl bzw. Kümmel-Creme Die beiden Produkte gehörten bis jetzt bei uns immer zur Grundausstattung. Ich wünsche mir so sehr, dass sie diesmal nicht zum Einsatz gegen Bauchschmerzen kommen.
  • Stilltee bzw. bekömmlichen Tee kaufen Ich trinke gerne Anis-Kümmel-Fenchel-Tee, den es von Alnatura in der Vorratspackung gibt. Generell würde ich sagen, dass man fast jedes Getränk verwenden kann. Hauptsache man nimmt Flüssigkeit zu sich, es schmeckt der Mutter und schadet nicht dem Kind.
  • Stilleinlagen für die Brust Manche Mütter brauchen es, bei manchen läuft keine Muttermilch aus der Brust. Ich gehöre zu ersteren.
  • Einlagen für den Wochenfluss Meine Hebamme hat mir beim zweiten Kind Camelia-Regina-Binden empfohlen, anstatt die Samu-Wöchnerinnen-Einlagen zu verwenden.
  • Gefäß für die Intimpflege Im Krankenhaus bekommt man meist ein Messbecher für Wasser. Das kann man für Spülungen im Intimbereich benutzen. Bei Geburtsverletzungen empfinde ich es als sehr angenehm.
  • Nervennahrung Mit Säugling muss/sollte man seine Bedürfnisse hintenanstellen. So eignen sich kleine Snacks wie eine Schale mit Nüssen, Salzstangen oder Müsliriegel um schnell den eigenen Hunger zu stillen. Auch ein Müsli kann einhändig zubereitet werden, wenn das Kleine sich nicht ablegen lässt. Vielleicht schaffe ich es diesmal Stillkugeln zubereiten. Da suche ich noch nach einem schmackhaften Rezept.

 

Weitere Tipps für das Wochenbett:

  • Natürlich die wichtigen Dinge wie Besuch so viel wie es einem passt, viel Ausruhen, Schlafen, Essen und Trinken, Hilfe annehmen und was man sonst noch so in den ganzen Ratgebern findet.
  • Hebamme Leider muss man sich meist frühzeitig eine Hebamme für die Nachsorge suchen. Für mich war/ist es wichtig, dass jemand mit fachlicher Ausbildung mich betreut und mir Tipps im Umgang mit bestimmten Situationen gibt. Oder auch nur zuhört und mir die Bestätigung gibt, dass alles so okay ist. Jedes Kind ist anders und kein Wochenbett wie das andere.
  • Nahrungsaufnahme Im Wochenbett muss das Kochen schnell gehen. Manchmal auch das Essen. Beim ersten Kind habe ich mir gerne bei Vinzenzmurr eine Leberkässemmel geholt, wenn wir spazieren waren. Das Abendessen hat oft der Mann gekocht(=von unterwegs mitgebracht). Auch Lieferdienste waren bei uns sehr beliebt. Ich mag kein selbstgekochtes Essen einfrieren. Meist koche ich Suppe oder mache Bulgur-Salat. Das reicht dann für mehrere Tage. Auch Salate aus dem Glas sind bei uns zur Zeit sehr beliebt. Da bereitet man einmal Salat zu und verteilt diesen auf verschiedene Schraub- oder Einmachgläser. Dabei ist zu beachten, dass die Salatsoße unterhalb von den Salatblättern gelagert wird, sonst verdirbt der Salat zu leicht.
  • Einkaufen Hier in Berlin gibt es wie in vielen anderen Großstädten Lieferdienste, die den ganzen Wocheneinkauf einem vor die Haustür bringen. Das war und ist für mich eine große Erleichterung. Auch stillfreundliche und regionale Bio-Gemüse-Obst-Kisten werden von verschiedenen Anbietern geliefert.
  • Innere Stimme Hört auf euch und euer Empfinden. Wenn ihr Tipps annehmen und umsetzen möchtet, macht es. Wenn nicht, dann nicht. Lieblingsthemen sind: Familienbett, Tragen, Schreien lassen, Schnuller, Stillen, Medikamente, Essen der Mutter, ach eigentlich jedes Thema) Natürlich sagt man sich beim Ein oder Anderen im Nachhinein, vielleicht hätte ich es doch so machen sollen. Aber das sind Eltern-Erfahrungen, die man nur durch Ausprobieren bekommt und dann beim zweiten Kind umsetzen kann.WochenbettDas Kind auf dem Bild darf zum Beispiel auf dem Bauch schlafen, obwohl Säuglinge nicht auf dem Bauch schlafen sollten, da dies den plötzlichen Kindstod fördern kann. Zum Thema Kindstod und Familienbett gibt es einen meiner Meinung nach guten Artikel vom Kinderarzt Herbert Renz-Polster.
  • Nützliche Gegenstände Wenn ich Lieblingsgegenstände aus den ersten beiden Wochenbetten benennen sollte, wären dass das Pucktuch von Hoppediz, mit diesem Tuch(siehe Bild oben, als rot-weiße Zudecke) lässt sich ein Kind meist ablegen. Und am Liebsten lag das Baby dann in der Federwiege von Nonomo. Die Wiege ist genauso teuer wie ein Bett, aber über die Anschaffung sind wir bis heute froh. Die Wiege, die man auch mieten kann, kann an einem Haken oder im Türrahmen befestigt werden. Sie lässt sich auch als Reisebett nutzen, wobei wir bei Reisen auch mal den Kinderwagenaufsatz verwendet haben. Auch unsere großen Kinder haben Spaß an der Wiege. Sie lässt sich bis 15kg benutzen und beim zweiten Kind hat die Große die Wiege oft als Schaukel benutzt.Nonomo

Das waren nun meine Wochenbett-Tipps. Wie Tipps halt sind, manchen helfen sie, manchen nicht wirklich. Habt ihr Tipps für mich?

 

Ich packe meinen Koffer und nehme mit…

…Auch in der dritten Schwangerschaft zögere ich das Thema Kliniktasche sehr lange heraus. Da es nun aber dem Ende zugeht, sollte ich mal anfangen zu packen. Während ich beim ersten Kind mich an die klugen Listen aus der Fachliteratur gehalten habe und ich so den halben Haushalt dabei hatte, habe ich beim zweiten Kind die mitzunehmenden Sachen reduziert. Und auch diesmal werde ich anders packen als die beiden Male zuvor.

Hier meine (kluge) Kliniktaschen-Liste:

  • Tasche und kein Koffer verwenden, da man im Krankenhaus nur kleine Wandsschränke hat.
  • Mehrere, luftige Schlafanzüge mit Knopfleiste zum Stillen
  • Stilleinlagen
  • Still-BHs ohne Bügel (Es wird wegen dem Milcheinschuss empfohlen, die ein bis zwei Nummern größer mitzunehmen.) Ich mag ja die Bravado-BHs.
  • FlipFlops als Hausschuhe (ich kaufe da immer ein paar von H&M)
  • warme Socken (Für den Notfall, dass ich bei der Geburt kalte Füße bekomme.)
  • bequeme Schwangerschaftskleidung und Stilloberteile
  • Handtücher und Waschlappen (im aktuellen Krankenhaus gibt es keine)
  • Zahnbürste, Deo, Duschzeug usw.
  • Snacks, Schokolade Traubenzucker und Bonbons (Für den Papa während der Geburt und für mich nach der Geburt)
  • Und das Wichtigste: Ladekabel für das Telefon! (Bei mir kommt nur ein Krankenhaus mit WLAN in Betracht! 😉 )

Nicht mitnehmen werde ich:

  • Binden und Einlagen (Gibt es in jeder gut sortierten Wochenbettstation, um sicher zu gehen bei der Anmeldung zur Geburt nachfragen.)
  • Salben für wunde Brustwarzen
  • Bademantel

Wenn es losgeht sollte man auf keinen Fall den Mutterpass vergessen. Vielleicht hilft in der Aufregung ein Hinweiszettel an der Haustür.

Die Heimkomm-Kleidung für das Baby richte ich auch schon mal und packe die Kleidung zur Babyschale, die der Mann beim Abholen mitbringt.

12 von 12 im Juli 2016

Matcha-Tiramisu

Mensch, schon wieder Juli und schon wieder der Zwölfte. Die Zeit vergeht viel zu schnell. Es sind nur noch acht Wochen bis das Baby kommt. Also noch 1 – 2 Mal „12 von 12“ und dann sind wir zu fünft!

 

#1 – Weltzeituhr

WeltzeituhrMein Tag startete am Alexanderplatz. Das Wetter war nicht so heiß wie erwartet und im Augenblick bin ich sehr froh, wenn es nicht so heiß ist. Durch die Schwangerschaft bin ich einfach schneller erschöpft. Die große Abkühlung soll ja morgen kommen.

#2 – Kiosk

KioskIch mag die Gegend zwischen Alexanderplatz und Frankfurter Tor. An der breit angelegten Straße steht schöne DDR-Architektur und so kleine Fundstücke wie dieser Kiosk.

#3 – Japanische BäkereiMatcha-TiramisuÜber Twitter habe ich erfahren, dass es in Berlin eine japanische Bäkerei gibt. Die kam schnell auf meine Noch-vor-das-Baby-kommt-To-Do-Liste. Heute habe ich es geschafft, der Bäkerei einen Besuch abzustatten. Ich nahm ein Matcha-Tiramisu und einen Hojicha (gerösteten Tee). Beides war sehr lecker. Für Zuhause habe ich noch ein paar Teilchen mitgenommen. Die süßen Stücke wurden schon verspeist und die frittierten Bällchen wird es voraussichtlich zum Abendessen geben.

#4 – Züge ins Leben – Züge in den TodDenkmalAn der Friedrichsstraße steht das Denkmal „Züge ins Leben – Züge in den Tod“ von Frank Meisel. Jedes Mal wenn ich daran vorbei gehe, ist das Denkmal mit Blumen verziert. Das berührt mich total.

#5 – Pokémon Go!Pokemon GoMein Mann spielt schon fleißig Pokémon Go. Hier haben wir zusammen eins gefangen. Passenderweise heißt es Pummeluff. Leider kommt auf dem Bild mein Babybauch nicht so gut zur Geltung.

#6 – MittagessenMittagessenSieht zwar nicht sehr appetitlich aus, schmeckt aber gut. Zum Mittag gab es Rinder-Curry mit Reis und dazu ein erfrischender Ananas-Kokos-Shake. Das Mittagessen-Date mit meinem Mann stand auch auf der Vor-Das-Baby-kommt-To-Do-Liste. Wenn es da ist, werden wir eine zeitlang nicht alleine Essen gehen können oder andere Aktivitäten machen. Vielleicht sollten wir noch in eine Mittags-Kino-Vorstellung bevor das Baby kommt.

#7 BauvorbereitungenGartenbuchObwohl der Garten zum Schluss im Bauvorhaben kommt, freue ich mich schon sehr darauf den Garten zu gestalten. Um passende Lektüre zu kaufen (die Bibliothek hat leider nichts zu diesem Thema) war ich im bibliophilen Himmel auch genannt Dussmann. Eine große Buchhandlung mit einer der besten Kochbuchabteilungen. Die Gartenabteilung hatte genügend Garten-Gestaltungsbücher zur Auswahl. Letztendlich habe ich mich für dieses entschieden.

#8 – Bagger!!!

BaggerWenn wir schon nicht regelmäßig bei unserer Baustelle vorbeischauen können, gehen wir jeden Tag an dieser Großbaustelle vorbei und schauen was es dort Neues gibt. Heute wurde ein Bagger abgeladen. Was für Groß und Klein sehr spannend war. Ich hoffe, die Bauarbeiter haben sich nicht zu stark beobachtet gefühlt.

#9 – Pool

PoolZuhause angekommen, spielen die Kinder mit dem restlichen Poolwasser auf dem Balkon.

#10 – Nähzeit

HoseIch nutze die Zeit um die kurze Sommerhose für die Große fertig zu nähen. Das Nähen mit dickem Bauch wird immer mühsamer und ich beschließe keine neuen Teile auf Dawanda zu stellen. Wer mag kann mich anschreiben und um Nähaufträge bitten.

# 11 – Puzzle

PuzzleDer Puzzle-Knoten scheint bei der Großen geplatzt zu sein und sie hat vier Puzzles am Stück gepuzzelt. Das Kind kommt doch nach mir. Große Mutterliebe erfüllt mich dabei.

#12 – Erdbeeren

ErdbeerenBeim Abendessen gab es zum Nachtisch Erdbeeren. In Berlin kann man von Mai bis Mitte August am Erdbeerhäuschen sich mit der süßen Frucht eindecken. Ich glaube, wir ziehen hier doch nicht weg.

Weitere 12 von 12 findet ihr bei Draußen nur Kännchen.

 

 

 

Wir werden Spießer – Teil 03 Baugenehmigung

Wir werden Spießer. Halt wartet. Nein. Vielleicht. Doch. So lässt sich die Situation um die Baugenehmigung ganz gut zusammenfassen.

Der letzte Beitrag ist schon etwas länger her. Im November 2015 schrieb ich sehr euphorisch, dass es nun endlich mit der Planung losgeht. Doch die Freude wurde schnell getrübt. Aus den „Die Baugenehmigung kommt in 2-3 Wochen“ wurden „…kommt Ende Dezember,“ „…kommt Anfang des Jahres.“ Der Grund der Verzögerung war das Umweltamt, dass mehrere Nachweise gefordert hat, bis es endlich Ende Mai der Baugenehmigung zugestimmt hat. Nochmal weitere drei Wochen hat es gedauert bis das Bauaufsichtsamt die Baugenehmigung fertig gestellt hat.

Doch nun soll es losgehen. Der Bauträger hat den Baubeginn für die erste Juli-Woche angesetzt. Mal sehen, ob das in ein bis zwei Wochen wirklich der Fall ist. So richtig glauben, kann ich es ja noch nicht. Bis dahin habe ich  WIR plötzlich (wir haben extra gewartet bis die Baugenehmigung auch wirklich da ist) ganz viel zu tun.

  • Der finale Grundriss will festgelegt werden. Hauptsächlich ob wir die Küche im Gartenbereich oder Eingangsbereich haben möchten.
  • Einen Berater für die baubegleitende Qualitätskontrolle finden. Nachdem wir die ersten Angebote eingeholt hatten im November, mussten wir wegen der fehlenden Baugenehmigung erstmal absagen.
  • Einen Elektroplan erstellen (sagt man das so?!) und den Elektriker kontaktieren.
  • Die Küche und Möbelaufstellung planen. Was jetzt schon? Ja, so grob. Damit wir wissen, wo die Anschlüsse und Steckdosen hingehören.

Ich freue mich so! Und wehe Anfang Juli kommen keine Bagger!!!

 

12 von 12 im Juni 2016

Bananen

Der 12-von12-Tag ist heute an einem Sonntag. Es gibt also unser Sonntag-Wochenend-Alltag zu sehen. Dazu kommt, dass die EM gerade gestartet hat und das erste Deutschland-Spiel ansteht.

 

#1 Der Zug kommt

ZugDer Tag startete um sechs Uhr als die Kleine zu mir ans Bett kam. Nach einer Stunde kuscheln, musste ich dann doch aufstehen und wir haben die Eisenbahn zusammen aufgebaut. Der Mann muss heute leider arbeiten und somit bin ich mit den Beiden alleine. Gestern waren wir unterwegs und unter der Woche waren die Kinder in der Kita und die Nachmittage haben wir am Spielplatz mit Freunden verbracht. So freuten die Kinder sich auf das Spielen zu Hause. Ein großes Thema sind ihre Puppen. Mit denen sie ausgiebig gespielt haben.

 

#2 Essen

WurstAm Wochenende koche ich gerne aufwendig. Heute standen zum Mittagessen Empanadas mit einer Füllung aus schwarzen Bohnen und Chorizo auf dem Plan. Kenner können auf dem Bild erkennen, dass das keine Chorizo ist, sondern Salami.

 

#3 Gemüse

GemüseDazu habe ich eine Guacamole zum Dippen gemacht. Auf dem Bild fehlt die Minze, die ich noch verwendet habe.

 

#4 Guacamole

GuacamoleUnd so sah es dann fertig aus. Der Stein der Avocado soll verhindern, dass die Sauce braun wird. (Hat nicht wirklich geholfen, sah aber dekorativ aus.)

 

#5 SchnittmusterSchnittmusterDie Kinder spielten weiter vor sich hin und ich nutze die Zeit um Schnittmuster für die Puppe im Internet zu suchen, auszudrucken und zu zuschneiden. Eigentlich habe ich mir extra ein Puppen-Schnittmuster-Buch gekauft, aber wie es so ist, ist es nicht da, wenn man es mal braucht. Dieses holländische Schnittmuster für Kleid und Leggins habe ich hier gefunden und ist für Baby Born geeignet. Ich bin mal gespannt wie ich mit der niederländischen Beschreibung zurecht komme.

 

#6 Erwachsenenessen

ErwachsenenessenNach zwei Stunden Ruhezeit konnte ich den Teig endlich zu Empanadas verarbeiten. Das Erwachsenenessen beinhaltete Salsasauce und Guacamole.

 

#7 Kinderessen

KinderessenDas Kinderessen beinhaltete Guacamole (Schmeckt nicht) und eine Joghurt-Frischkäsecreme. Gegessen wurde nur der Teig und nicht die Füllung. Schmeckt auch nicht.

 

#8 EM-App

AppAm Nachmittag wurde nur ein kurzer Mittagschlaf gemacht. Zum Leidwesen der Mutter, die sehr gerne geschlafen hätte. So konnten wir uns auf den EM-Tag einstimmen. Die offzielle EM-App will andauernd geupdatet werden oder stürzt ab. Kam also runter vom Handy. Die Kinder schauten die Sendung mit der Maus, wo gezeigt wird, wie ein Fußballtor hergestellt wird und Teile der ersten Halbzeit von Türkei gegen Kroatien. Dann wurde in dem Kinderzimmer weitergespielt.

 

#9 Trikot

TrikotFür die Kinder habe ich Trikots besorgt. Leider sind sie weiß. Mal schauen, wann der erste Fleck darauf kommt.

 

#10 Fisch (schon wieder essen)Fisch_gegrilltZum EM-Grillen gab es zum erste Mal Fisch im Fischhalter. Der Halter ist ganz praktisch. Der Fisch bleibt zusammen beim Grillen und beim Öffnen des Halters hat sich der Fisch leicht gelöst. Dazu gab es Salat, gegrillte Zucchini (schmeckt gut) und Würstchen (schmeckt auch gut).

 

#11 Nachtisch (noch mehr essen)

BananenZum Nachtisch gab es gegrillte Schoko-Banane (schmeckt nicht) mit Eis (schmeckt gut). Die Zubereitung ist sehr einfach: Banane längs aufschneiden, Schokolade und etwas Butter in den Schlitz geben, die Bananen einzelnd in Alufolie verpacken und bei ca. 10 Minuten auf mittlerer Hitze/indirekte Hitze grillen.

 

#12 Endlich Deutschland

FußballNach dem Grillen gab es Fußball. Deswegen gibt es die 12-von-12-Bilder wieder erst am 13.Juni. Weitere Bilder findet ihr hier.

Etwas nur für mich

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Diesen Monat konnte ich nicht wiederstehen und habe mir Packendes von Pech & Schwefel gegönnt. Das Thema war Grillabend und das Überraschungs-Paket mit meist 5 Kleinigkeiten musste ich haben.

 

Heute wurde es (endlich) geliefert und ich musste es natürlich gleich ausgepacken. Ich bin ja immer soooo neugierig.IMG_8917

In dem Päckchen war eine Flasche Krombacher Fassbrause mit der Geschmacksrichtung Zitrone. Auf das Getränk bin ich sehr gespannt und werde es gleich am Wochenende beim EM-Grillen ausprobieren. Es ist nämlich alkoholfrei und ich immer auf der Suche nach schwangerschafts- und stillfreundlichen Alternativen zum Alkohol. Leider war zum Grillen nur das Grillgewürz von Lebensbaum drin. Ich hatte gehofft, mehr neue Lebensmittel durch das Paket zu finden. Ich werde es auf jeden Fall testen. Sehr süß finde ich die kleine, blaue Kühltasche mit einem English Paper Piecing-Print. Da schlägt mein Näh-Herz gleich viel höher.

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Platzkarten an sich finde ich ja sehr spießig und deswegen werde ich nur die Rückseite für die Beschriftung der Speisen benutzen. Was bei vielen selbstgemachten Dips und Saucen sehr hilfreich ist.

IMG_8918 Die stylische, schwarze Grillschürze, die man sich nur um die Hüften bindet, nützt bei mir nichts. Ich kleckere oft an den unmöglichsten Stellen und brauche grundsätzlich einen Ganzkörperanzug beim Grillen. Die Schürze sieht aber gut aus und hat noch zwei Taschen für wichtige Grillutensilien. Ich werde sie also trotzdem tragen.Das Holzbrett mit dem Grillabendmotiv und die Holzzange mit dem Spruch „Liebe ist das beste Gewürz aller Speisen“ werden definitiv zum Einsatz kommen. So süß!

IMG_8919Die Sachen passen alle super zum Thema Grillabend und sind auch alle sehr praktisch. Wie schon geschrieben, hätte ich mir mehr Grillanregungen im Bereich Lebensmittel gewünscht. Trotzdem freue ich mich schon darauf beim nächsten Grillen die ganzen Sachen auszuprobieren.