RhabarberRhabarberRhabarber

Der Mann ist diese Woche auf Dienstreise und was macht man da als gute Ehefrau? Genau, man kocht in der Woche nur Essen, welches er nicht mag. 😉

Er mag zum Beispiel kein Rhabarber. Pech für ihn. Glück für den Rest der Familie. Bleibt nämlich mehr übrig und wenn es den Kindern nicht schmeckt, dann hat man alles für sich alleine.

Aus einem Kilo Rhabarber habe ich Rhabarbar-Crumble und Rhabarber-Sirup gekocht. Ich mache das immer gleichzeitig. Dann kann ich das Mus, welches beim Sirup übrigbleibt, bei dem Crumble untermischen.

Für das Crumble braucht man:

  • 500g Rhabarar oder anderes Obst
  • 100g braunen Zucker
  • ein Schluck Saft z.B. Orangensaft
  • 50g Mehl
  • 50g Kalte Butter
  • 50g Haferflocken
  • 1 Prise Zimt
  • Wahlweise: Vanilleeis, Schlagsahne, Vanillesoße

Den Rhabarber waschen,kleinschneiden und mit 50g braunen Zucker und dem Schluck Saft in einen Topf. Das ganze zugedeckt zum Kochen bringen und 10 Minuten köcheln lassen bis der Rhabarber bissfest geworden ist. Anschließend in feuerfeste Förmchen verteilen.

Für den Crumble, also die Streusel, die Butter mit dem Mehl verkneten. Anschließend noch die Haferflocken, Prise Zimt und 50g braunen Zucker einmassieren. Die Streusel über das Kompott geben und für 30-40 Minuten bei 180 Grad in den Backofen. Wenn die Streusel goldbraun sind und es ordentlich blubbert, ist es fertig.

Das Rezept für den Rhabarbersirup findet ihr bei Herrn Grün.

 

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