Lebenszeichen vor der Konferenzwoche

Nachdem schon die 12von12 ausgefallen sind, kommt hier ein kurzes Lebenszeichen, bevor es nächste Woche mit der Konferenzwoche (Republica und Blogfamilia) trubelig weitergeht.

Die 12von12 sind ausgefallen, weil wir um Ostern rum eine Tour de Deutschland gemacht haben, um mal wieder unsere Familien zu sehen. Solche Ausfluge sind zur Zeit sehr selten. Zum einen, weil unser Auto nicht auf drei Kindersitze ausgelegt ist, zum anderen, weil es immer wieder stressig und zeitaufwendig ist.

Das einzige Bild vom 12von12

Das Haus ist immer noch in der Rohbauphase. Das Obergeschoss wird gerade gemauert und wir holen uns Angebote für die Haustür ein. Es wird eine Aluminiumtür und sie wird rot. Rot ist zur Zeit die Lieblingsfarbe von Klein_minze. Ok, eigentlich ist es Rosa/Pink, aber das gab es zum Glück nicht zur Auswahl beim Türhersteller. Bei den Fenstern warten wir noch auf ein Angebot für Sicherheitsbeschläge für das eine Fenster im Obergeschoss, das zur Garage geht. Wenn das in Trockenen Tüchern ist. Geht es an die Sonderwunschliste für das Bad und die Endauswahl der Fließen steht noch an.

Hausbau (Symbolbild)

Das Baby ist schon bald wieder acht Monate alt und dreht und kreiselt sich schon fleißig. Auch der Vierfüßlerstand übt es und versucht sich vorwärts zu ziehen. Brei ist das Baby meist zwei Mal am Tag. Ich weiß gar nicht wie ich noch eine dritte Breimahlzeit einfügen soll. Der Tagesrhythmus lässt da gerade kein Spielraum. Dafür isst das Baby schon gerne selbst. Also es lutscht an Gurkenscheiben, gekochten Möhren- und Kartoffelsticks und die pappigen Hirse-Mais-Sticks von DM sind auch sehr beliebt.

Die beiden großen Mädels sind in der Und-dann/Warum-Phase. Was sehr schön ist, aber vor allem bei dem zehnten „Und dann?“ doch etwas anstrengend ist. Aber wie alles ist es ja nur eine Phase. Die Mittlere wird nächsten Monat schon wieder drei Jahre alt. Und wieder stellt sich die Frage, was wir ihr schenken? Sie benutzt die Spielsachen der Großen durch den geringen Altersunterschied mit. Ein Fahrrad ist wohl noch zu früh. Für Lego Duplo wird sie langsam zu groß, außerdem haben wir davon genung. Vom „Normalen“ Lego könnten wir ihr eine Steine-Box kaufen. Oder doch einen Roller? Sowas haben wir noch nicht im Fuhrpark. Auf Sachen, wie Trampolin oder Schreibtisch, würde ich gerne warten bis wir umgezogen sind.

Nächste Woche ist wieder Republica mit dem Sweetup und am Freitag die Blogfamila. Ich muss noch das Programm der Republica wälzen. Wahrscheinlich sitze ich aber wieder irgendwo mit dem Baby rum und unterhalte mich. Wie es letztes Jahr war könnt ihr hier nachlesen: Republica 2016 und Blogfamilia 2016.

Wisst ihr noch – Wir werden Spießer – Teil Whatever…

Rohbau Erdgeschoss

Erinnert ihr euch noch an die „Wir werden Spießer“-Reihe, die ich zu unserem Bauvorhaben angefangen habe? Ich mich auch nicht mehr wirklich. Deswegen kommt hier mal eine kurze Zusammenfassung: Den Kaufvertrag für ein Doppelhaus mit Bauträger haben wir im Herbst 2015 unterschrieben. Danach mussten wir fast 9 Monate auf die Baugenehmigung warten. Im Sommer 2016 kam diese endlich und die Baufirma legte auch sofort los. Grube ausgehoben, Bodenplatte, Keller und Wände im Erdgeschoss standen innerhalb zwei Monaten. Dann passierte nichts mehr. Grund war ein Baustopp. Den Grund möchte ich hier nicht nennen. Es war und ist auf jeden Fall ziemlich frustrierend. Zuerst dauert es ewig bis die Baugehehmigung kommt und nach einer kurzen Phase der Euphorie, dass es nun endlich losgeht, kommt die nächste Hürde.

Hausbau Fundament

Ist das nun eine Bodenplatte für ein oder für zwei Häuser?

Die Hürde, also der Baustopp, wurde letzte Woche aufgehoben und es geht von Seiten des Bauträgers auch schnell weiter. In dieser Woche wurden die Decke zwischen Erdgeschoss und Obergeschoss gemacht und auch das Fundament der Garage betoniert.

Rohbau Erdgeschoss Vorderansicht

Vorderansicht

Wir waren während der Baupause nicht untätigt. Der Elektroplan steht. Als Zusatzleistung haben wir uns Internet in alle Räume (bis auf die Bäder) gewünscht. Selbst die Garage bekommt einen Anschluss. Auch wird eine 230-Volt-Leitung in die Garage gelegt. Möglicherweise brauchen wir ein Zweitauto, das auf jeden Fall ein Elektroauto werden sollte.

Rohbau Erdgeschoss

Rückseite

Exkurs zum Thema Autosituation mit drei Kleinkindern: Im Juli läuft unser Vertrag für unser jetziges Auto aus und wir haben beschlossen, erstmal kein neues zu holen. Wir nutzen es selten und sollte Klein_rabus aus seiner Babyschale rauswachsen, werden wir auch Platzprobleme bekommen. Denn drei Kindersitze passen in den meisten Autos nicht auf die Rückbank.

Auwahl Bodenbelag

Das Pakett in der Mitte nehmen wir

Der Bodenbelag in den Wohnräumen wird Parkett. In der Fliesenausstellung waren wir auch schon zur Bemusterung und haben ein paar Fliesen zum Anschauen mit nach Hause genommen. Mein Mann steht auf die Betonfliesen, die gerade recht beliebt sind. In der Küche, die wir auch schon geplant aber noch nicht gekauft haben, wollen wir eine Arbeitsplatte mit Beton-Optik. Das würde gut zusammenpassen, aber das letzte Wort ist da noch nicht gesprochen.

Bad

Wer die Wahl hat…

Im Bad sind noch die Sonderwünsche der Waschtische und Heizkörper offen. Darum sollte ich mich bald mal kümmern. Wenn der Rohbau steht, geht es ja damit bald los. Auch wollen wir eine andere Haustüre wie in der Baubeschreibung angegeben.

Die beiden Großen hätten ab September einen Kita-Platz in Düsseldorf. Klein_rabus nur einen Platz in Berlin. Was mich ziemlich nervt. Immerhin ist er ein Geschwisterkind und wie soll ich wieder arbeiten gehen, wenn das kleinste Kind keinen Betreuungsplatz bekommt.

Die Mädels freuen sich schon auf ihr neues Haus mit Garten. Sie würden gerne im Dachgeschoss wohnen. Aber das ist als Elternschlafzimmer vorgesehen. Die Gartengestaltung ist auch abgeschlossen: Swimming-Pool, Sandkasten, Trampolin und Stall für die Einhörner. Mehr passt in den Garten nicht rein.

Als es mit dem Hausbau richtig losging, hat die Große es auch in der Kita erzählt. Dann kam der Baustopp. Jedes Mal wenn sie das Haus und ihre neue Kita erwähnte, wurde mir das Herz schwer. Je länger wir in Berlin sind, um so schwerer wird es für uns der Umzug. Dazu noch die ganzen Sorgen bezüglich des Hausbaues, die das Kind nicht nachvollziehen kann. Die Bilderbücher zum Thema Hausbau hatte ich nach hinten ins Regal gestellt. Vielleicht ist es nun Zeit sie wieder anzuschauen. Es geht ja endlich weiter. Gibt es Bilderbücher zum Thema Umzug? Ich muss mal recherchieren.

Es bleibt auf jeden Fall spannend in Sachen Hausbau und die To-Do-Liste ist noch lang.

Wir werden Spießer! – Teil 01

Wir werden Spießer! – Teil 02 Grundriss, Ausstattung & Sonderwünsche

Wir werden Spießer – Teil 03 Baugenehmigung

Unser Wochenende am 11./12. März 2017

Die echt furchtbare Nacht beendete das kranke Baby schon um 5:50 Uhr. Er hat starken Schnupfen und wachte gefühlt alle 30 Minuten auf. Ich versuchte noch etwas weiter zu dösen und um 7 Uhr kam die Mittlere ins Zimmer und spielte mit ihm. Ich weckte den Mann und legte mich für ein Stündchen hin.

SpielzeugDie Stimmen der Kinder weckten mich. Ich stand auf und machte Frühstück.

Es gab selbstgemachte Brötchen. Für die Kinder Toastbrot. Nicht selbstgebacken. Das erinnert mich daran, dass hier noch ein Toastbrotrezept darauf wartet ausprobiert zu werden.

Die Mittlere baut eine U-Bahn aus Bauklötzchen. Viele Playmobil-Fauen und Mädchen fahren mit.

Die Mädels gehen mit ihrem Vater auf die ITB. Vielleicht schaffen wir es ja doch noch einen Familienausflug dieses Jahr zu buchen. Auf der Messe wird viel für Kinder angeboten: Schminken, Zuckerwatte, Schaukeln oder wie hier im Bild Ketten basteln. Auch viele Goodies und Prospekte bringen die Drei mit als sie spät abends nach Hause kommen.

Währenddessen war ich mit dem Babysohn, der ganz quengling war, in der Bibliothek. Für den Mann habe ich das Lego-Buch mitgenommen. Mal schauen, ob er dazu kommt, einen Blick reinzuwerfen. In dem Häkelbuch gibt es einen Teppich aus lauter kleinen Teilen. Das ist das richtige für meine Wollreste. In den Burda-Heften sind Schnittmuster für Kinderoberteile. Und der Stieg-Larsson-Comic habe ich mitgenommen, damit ich mal was anderes als Fachbücher lese.

Für die Kinder habe ich auch was mitgenommen. Das Osterhasebuch hatte ich als Kind selbst mal. Die Große mag das Dinosaurier-Tiptoi-Buch, obwohl es für ältere Kinder ist. Die beiden Ravensburger-Bücher hatten wir noch nicht ausgeliehen und passen von den Themen im Augenblick sehr gut.

Das Baby lebt am Liebsten auf mir, wenn es krank ist. Es trinkt viel und kann nicht alleine schlafen. Deswegen komme ich nicht zu meiner immer länger werdenden To-Do-Liste.

Ich stärke mich mit selbstgebackenen Apfelkuchen. Leider hatte ich keine Sahne im Haus. Geschmeckt hat er trotzdem sehr lecker.

Beim Bügeln habe ich seit neustem eine Extra-Aufgabe. Das Bügelperlenherz zuerst ohne zu verwackeln auf das Bügelbrett bekommen und dann alles zusammenbügeln ohne das das Herz auseinanderbricht. Eine nervenaufreibende Aufgabe.

Als der Rest der Familie heim kommt, gibt es leckeres Sushi. Ich freue mich schon, wenn der Kleine mitessen kann. Müde geht für alle ins Bett. Die Kinder schlafen sehr schnell ein. Das Baby wacht leider oft auf.

KaffeeAm Sonntag starte ich mit viel Kaffee. Das Baby macht nochmal einen ausführlichen Vormittagsschlaf.

Der Mann bekommt eine Brotdose von mir gerichtet. Er will heute arbeiten und muss abends schon zu einer Dienstreise aufbrechen. Eigentlich sollte es erst morgen losgehen, doch der Flughafen wird bestreikt.

Die Kinder und ich schauen uns die Sachen von der ITB an.

Das Baby trägt heute Fuchs und rotzt immer noch sehr viel. Das arme Kleine.

Zum Nachmittag gibt es nochmal leckeren Kuchen und einen Milchkaffee für mich. Die Kinder spielen derweil mit Lego. Das Baby schaut interessiert zu.

NagelschereAnschließend gibt es Nagel schneiden mit Belohnung. Ich muss immer tief in die Trickkiste greifen, um die Große zum Fußnägelschneiden zu überreden. Diesmal klappt es mit gut zu reden und einem geschminkten Gesicht.

BadewannenschaumWie jeden Sonntag geht es in die Badewanne. Danach gab es Reste-Essen und schnell ins Bett.

ComicNun liege ich auch im Bett und lese meinen Comic.

 

 

Weitere Wochenenden in Bildern findet ihr bei Geborgen wachsen.

12 von 12 im März 2017

Zelda

Es wird so langsam Frühling. Auch wenn man es heute noch nicht in Berlin merkt. Es ist sonnig, aber kalt. Die Kinder und ich beschließen den Tag drinnen zu verbringen.

 

#1 – Kaffee, please!

Kaffee Die letzten Nächte waren sehr schlaflos. Das lang nicht an dem Vollmond, sondern daran, dass der Babysohn eine Bronchitis hat und vor allem in den Nächten durch die Nase keine Luft bekommt und so schlecht schläft. Da hilft nur ein (frisch gemahlener) Kaffee mit viel Milchschaum für die Mutter. Das Baby bekommt seine verhassten Nasentropfen.

 

#2 – Brotdose für den Mann

Der Mann verlässt uns früher als gedacht. Eigentlich wollte er heute arbeiten und abends heimkommen. Durch einen morgigen Streik am Berliner Flughafen verlässt er uns schon heute, um seine Dienstreise anzutreten. Ich packe ihm für die Büroarbeit eine Vesperdose mit selbstgebackenen Brötchen.

 

#3 – Nintendo Switch

Mit dem Mann geht auch unsere Nintendo Switch auf Dienstreise. Ich spiele beim Kaffee trinken noch etwas Zelda.

 

#4 – EinhorntasseDas große Kind entwickelt sich zu einem Langschläfer. Die Verlockung, Kaba mit Milchschaum aus ihrer neuen Einhorntasse zu trinken, lässt sie aufstehen und frühstücken.

 

#5 – Babyfüße

Der Babysohn strampelt sich während seines Vormittagschläfchen aus seinem Schlafanzug. Mein Mutterherz hacht vor sich hin und lässt die schlechten Nächte für einen Augenblick vergessen.

 

#6 – ITB- Nachbereitung

Die Mädels waren gestern mit dem Papa auf der ITB. Von dort haben sie allerlei Kataloge und Goodies mitbegracht. Die Sachen werden heute ausführlich betrachtet.

#7 – U-Bahn zum Selberbauen

Die Mittlere baut sich wie gestern eine U-Bahn. Diesmal aus den IKEA-Hockern, die in der Küche stehen. Verkehrsmittel scheinen sie gerade sehr zu beschäftigen. Wie gut das ich gestern ein Buch über Autos aus der Bibliothek mitgebracht habe.

 

#8 – Mittagessen

Zum Mittag gibt es selbstgemachte Schnitzel mit (Süß-)Kartoffel/Karotten-Pommes. Schade, dass der Mann schon unterwegs sind. Es bleiben viele Schnitzel übrig. Aber gut für mich, dann habe ich noch Morgen etwas zu essen.

 

#9 – More Coffee, please!

Nachmittags gibt es Kaffee und Apfelkuchen für die müden Nerven.

 

#10 – Pediküre mit BestechungNagelschereDas Schneiden der Fingernägel ist bei uns kein Problem. Das goße Problem bei der Großen ist das Fußnägelschneiden. Ich greife schon immer tief in die Trickkiste, um das Ganze mit nur wenig Drama abzuschließen. Diesmal war die Belohnung Gesicht schminken. Es hat mit gut zureden und einer Engelsgeduld geklappt.

 

#11 – Schuhanprobe

SchuheAnschließend haben wir die Schuhe anprobiert, die ich online bestellt habe, um das Rosa-Glitzer-Blinkblink eine Saison zu umgehen. Wir werden noch im Geschäft für jedes Kind ein Paar Sandalen kaufen. Dort dürfen sie sich die selbst aussuchen.

 

#12 – Sonntag-Abend-Routine

BadewannenschaumWir starten nun in die Sonntag-Abend-Routine. Die Kinder kommen in die Badewanne. Danach gibt es vielleicht die Sendung mit der Maus mit anschließendem Reste-Essen. Zimmer aufräumen. Schlafanzug anziehen. Gute-Nacht-Geschichte und ab ins Bett. So sind zumindest meine Vorstellungen von der Abend-Routine.

Weitere 12 von 12 findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen. Wenn ihr wissen wollt wie unser Samstag aussah, schaut doch bei unserem Wochenende in Bildern vorbei.

 

 

Gehen wir in die Blutothek, Mama?

Als die Stadtbibliothek München zur Blogparade aufrief, wollte ich eine der ersten sein, die ein Beitrag dazu einreicht. Nun ja, es kam immer etwas dazwischen: Kindergeburtstag und dann wurde jeder von uns krank. Am Wochenende habe ich nun den Beitrag schnell runtergeschrieben und weil ich Bibliotheken und andere Kultureinrichtung wichtig finde, werde ich ihn veröffentlichen (Trotz 1207 Wörtern nur eine Kurzfassung).

Wer sind wir?

Wir sind eine Familie, die Bibliotheken gerne und häufig nutzt. Die beiden großen Mädchen (2 und 4 Jahre) fordern den Bibliotheksbesuch richtig ein. Nur mit der Aussprache klappt es noch nicht so ganz und mein Mann und ich kichern vor uns hin, wenn die Wörter Blutothek, Babythek Bliblothek fallen. Das Baby schlummert beim Besuch in der Bibliothek meist im Tragetuch vor sich hin. Oder protestiert lautstark, weil es seine Bedürfnisse nicht befriedigt sieht. Das wird sich schnell ändern, sobald das Baby krabbelt. Die Mutter, also ich, ist selbst von kleinauf in Biblitheken gegangen und hat schließlich auch Bibliotheksmanagement studiert. Der Mann liest am Liebsten Fachbücher (IT-Zeug), die sind oft speziell und in Bibliotheken meist nur in veralteten Ausgaben vorhanden.

Auf dem Weg zur Bibliothek

Blogparade

Ach ja zurück zur Blogparade. Das Thema ist „Public! Die Stadt und ihre Bibliotheken“ Hört sich erstmal für Außenstehende nichtssagend an. Ende Februar wird es eine Konferenz zu diesem Titel in München geben. Es soll erörtert werden wie sich öffentliche Institutionen (Theater, Museen aber auch Bibliotheken) ändern sollen um zeitgemäß und zukunftsweisend zu bleiben/werden. Dazu wurde auf dem Blog der Münchner Stadtbibliothek um verschiedene Meinungen gebeten. Dort findet ihr auch die Beiträge anderer Menschen und Bibliotheken.

Wie nutzten wir als Familie die Bibliothek?

Unsere Bibliothek liegt auf dem Weg zum Kindergarten. Also perfekt um nach dem Kindergarten dort noch schnell vorbei zu gehen. Die erste Hürde ist die steile Treppe oder der umständliche Weg mit dem Aufzug um zur Bibliothek zu gelangen. Die Bibliothek liegt im ersten Stock eines Plattenbau. (Wir leben sehr zentral in Ost-Berlin.) Wenn man diese Hürde gemeistert hat, kommt schon die nächste. Haben Sie schon mal im Winter drei Kleinkinder und sich selbst aus der Kleidung geschält und wieder angezogen „nur“ um Bücher auszuleihen? WIr belegen mindestens drei Schließfächer. Das heißt für mich immer genügend 1-Euro-Münzen dabei zu haben. Beim Ausziehen kann es den Kindern nicht schnell genug gehen und beim Anziehen wird meistens gejammert, dass man gerne noch dableiben möchte und das Baby weint, weil es angezogen wird. Und das alles vor den Augen der Bibliothekare und anderen Nutzern. Aber wenn man diese Hürden geschafft hat, dann liegt einem die Welt der Bücher, Spiele und CDs zu Füßen.

Wenn man links abbiegt, gelangt man in den Kinderbereich. Dort gibt es Bücher, Spiele und CDs. Die Kinder zieht es in die hintere Ecke. Dort steht ein niedriger Tisch mit Stühlen, Sitzkissen und Kuscheltieren. Die Kleine nimmt sich oft zuerst ein Kuscheltier und dann ein Buch. Am meisten leihen wir uns Bücher der Reihe „Wieso?Weshalb?Warum?“ von Ravensburger oder Tiptoi-Bücher  aus. Die sind aber sehr beliebt und werden auch von anderen Kunden gerne ausgeliehen. CDs und Blue Rays leihe ich ungern aus, weil sie meist schon Kratzer haben, welche das Nutzungserlebnis trüben. Da nutzen wir eher Spotify um Hörbücher und Kinderlieder zu hören und Netflix und Amazon um Serien zu schauen. Selbst die „Sendung mit der Maus“ schauen wir in der Mediathek nach. Die Mediennutzung meiner Kinder unterscheidet sich groß von der Mediennutzung in meiner Kindheit.

Ravensburger

Lieblingsreihe

Die beiden Mädels sind so groß, dass man sie in dem Kinderbibliotheksbereich lassen kann und ich biege in den Erwachsenenbereich ab. Als erstes schaue ich bei dem Neuerwerbung-Regal vorbei. Bei Belletristik-Büchern streichele ich gerne mal den Buchrücken, denn zum Lesen von Belletristik komme ich zur Zeit gar nicht. Als Mutter interessieren mich eher die klischehaften Hausfrauen-Themen: Kochen, Backen, Basteln und Handwerken. Während der dritten Schwangerschaft saß ich ein Mal pro Woche, nachdem ich die Kinder in die Kita gebracht habe, in der Zeitschriftenleseecke und las mich durch das Zeitschriftensortiment. Was schon mal zwei bis drei Stunden dauern konnte.

Was ich noch nicht genutzt habe, ist der Online-Bestand. Wir haben einen Kindle zuhause und ich werde die Onleihe sowie Tiger Books sicherlich bald mal testen. Wäre das Ganze doch so unkompliziert und ansprechend wie Netflix oder Spotify…

Wie sieht unsere ideale Bibliothek aus?

Eigentlich ist unsere Bibliothek für unsere Bedürfnisse ideal. Sie ist fußläufig zu erreichen. Wir kommen mit dem Kinderwagen hinein, wenn auch umständlich. Wir finden immer Bücher zum Ausleihen und Veranstaltungen haben wir auch schon besucht.

Was also verbessern oder wünschen:

  • Architektur Die ideale Bibliothek ist barrierefrei zu erreichen. Auch in der Bibliothek sollte es so wenig Stufen wie möglich geben. Allein schon um mit dem Bücherwagen überall hinzukommen, sollte auf Stufen verzichtet werden. Dazu hat die Bibliothek ansprechende Möbel und Verweilmöglichkeiten. Viele Menschen gehen nicht nur in die Bibliothek um Medien auszuleihen, sondern auch um Zeit in der Bibliothek zu verbringen. Meine Lieblingsbibliotheken sind in der Niederlande zu finden. Mit ansprechenden Möbeln und großes Angebot erfreuen sie mein Bibliotheksherz.
  • Öffnungszeiten Die ideale Bibliothek hat ideale Öffnungszeiten. Für uns als Familie wären Sonntagsöffnungszeiten ein Traum. Das wird es wohl auch bleiben. Welche deutsche Bibliothek hat schon sonntags auf. In München wurde gerade die Samstagsöffnung beschlossen. Das ist für die meisten Menschen schon selbstverständlich. Dabei stehen Kultureinrichtungen am Samstag in starker Konkurrenz zu Einkaufsmöglichkeiten.
  • Bestand Die ideale Bibliothek hat den Bestand einer großen Buchhandlung. Alles neuwertige Bücher in ausreichender Stückzahl. Und das in gedruckter und elektronischer Form. Das wäre der absolute Lieblingstraum jedes bibliophilen Menschen. Leider wird es das nicht geben. Also sollte die ideale Bibliothek möglichst neuwertige Medien, nicht nur (gedruckte) Bücher haben. Auch finde ich es gut, wenn eine Bibliothek Gegenstände wie Tiptoi-Stifte, E-Book-Reader, Tablets verleiht, um Mediennutzung für verschiedene Menschen möglich zu machen. Darüber hinaus wäre es begrüßenswert, wenn Hardware wie ein Raspberry Pi zur Literatur ausleihen könnte.
  • Social Media Als Bibliothek sollte man Social Media als Informationskanal nutzen, um Nutzer zu informieren und die Kundenbindung zu stärken.
  • Internetzugang Der wichtigste Zugang zu Informationsquellen ist das Internet und den nutzen die meisten Menschen über ihre eigenen Geräten wie Smartphone und Laptops. Es reicht nicht nur PC-Arbeitsplätze bereitzustellen, sondern auch die Möglichkeit in der ganzen Bibliothek mit seinen Geräten zu arbeiten.
  • Katalog In der Bibliothek ist das wichtigste Recherchewerkzeug für die vorhandenen Medien der Katalog. Durch RDS ist der Bibliothekskatalog für Nutzer (und auch für manche Bibliothekare) noch unübersichtlicher geworden. So muss ich jedes Mal meine Bibliothek und meine bevorzugten Suchkriterien auswählen. In Apps von Netflix und Amazon ist das alles viel intuitiver als in den meisten Bibliothekskatalogen.
  • Medienkompetenz Eine der wichtigsten Eigenschaft in der heutigen Zeit ist die Medienkompetenz, die sich nicht nur auf Büchern beschränkt. Alle Medien sollten als gleichwertig angesehen werden. Es ist egal, ob man die Geschichte über ein E-Book-Reader oder gedrucktes Buch liest. Auch ist es egal, ob man ein Brettspiel oder ein Computerspiel spielt. Alles ist wichtig und richtig.

Diese Informationsseite bekommt man beim VOEBB nach dem Einloggen ins Konto. Wieso?

 

Ich hoffe mit dem Artikel konnte ich einen kleinen Einblick in unsere Bibliotheksnutzung geben. Bibliotheken und Kultureinrichtungen werden auch in Zukunft eine Rolle spielen. Wir müssen aber hart kämpfen, um Ressourcen dafür zu erhalten. Aber es lohnt sich. Das sehe ich bei jedem Bibliotheksbesuch in den Augen meiner Kinder. Danke!

Vorlesen

Die Große liest dem Kleinen etwas vor

 

12 von 12 im Februar 2017

Oh, nein! Es ist der 12. des Monats und ich habe mein Frühstück NICHT fotografiert!!!! Dabei gab es wie (fast) jeden Sonntag Pancakes. Diesmal mit Mandarinen-Sirup von Herrn Grün kocht. Durch den Manderinen-Geschmack waren die Pancakes richtig lecker.

#1 – Teller leer

PlateImmerhin konnte ich noch ein Foto vom leeren Teller machen. Hier lagen die Pancakes, die es zum Frühstück gab.

 

#2 -Köpfchen mit Krone

DiademGekocht habe ich übrigens mit Krone. Irgendwann mache ich mal dem Postboten die Tür auf und habe das Teil auf.

 

#3 – Ikea-Ausbeute

HausWir waren gestern bei Ikea. Mit der Tram. Weil die Batterie vom Auto nicht wollte. Für uns Erwachsene gab es ein 1,80m-Bett, für die Kinder ein Spielhäuschen-Überzug für ihr Kura.

 

#4 – Planung ist das halbe Leben

Diesmal Elektroplanung für das Haus in das wir vielleicht irgendwann mal einziehen werden. Ja, es gab mal Blogartikel zum Haus. Das Hausbauen macht seit einiger Zeit keinen Spaß, deswegen kann ich dazu nichts schreiben. Vielleicht wenn die Sache vorüber ist und ich etwas Abstand dazu gewonnen habe. Oder wir tatsächlich in das Haus gezogen sind.

 

#5 – Spielrunde

SpielrundeWährend ich das Essen vorbereite, spielen Mann, Baby und die Mädels Karten. Die Kinder sind alle noch im Schlafanzug.

 

#6 – Es gibt Reis, Baby.

Also Reis gab es für das Baby nicht, aber es isst schon etwas Brei mit. Im Gegensatz zu seinen Schwestern mag das Baby Brei. Zumindest macht es den Mund auf, wenn man den Löffel davor hält und schiebt den Brei nicht wieder raus. Bald fangen wir mit dem Abend-Brei an. Bin ich aufgeregt.

 

#7 – Yoshi

Während die Kinder Mittagsschlaf machen sollen, versuchen wir Erwachsenen möglichst leise Yoshi’s Woolly World zu spielen. Es klappt nicht und die große Tochter darf dabei zu schauen.

 

#8 – Popcorn

Immer wieder Sonntags schauen wir die Sendung mit der Maus und heute gibt es mal Popcorn dazu.

 

#9 – BadenSchereWenn man mal seine Ruhe haben möchte und das Baby nach dem Baden nicht anziehen möchte, kippt man das Badewasser aus der Babybadewanne einfach mal auf den Fußboden anstatt in den Abfluss. Um das Nägelschneiden bei den Großen kam ich trotzdem nicht drum rum. Unsere Nagelschere ist von Zwilling und leistet mir seit 4 Jahren gute Dienste.

 

#10 – Frozen

FrozenSeit dem Geburtstag haben wir „kleines Lego“. Leider fliegen der kleinen Tochter die Haare von den Figuren ab.

 

#11 – Pommes

PommesZum Abendessen machen wir Schnitzel mit Pommes.

 

#12 – Küchenhilfe

HilfeDas Kind übt schneiden. Und ist dabei eine mittelmäßige Hilfe, weil es schnell gehen sollte.

Weitere 12 von 12 findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen. Viel Spaß!

 

 

Rezept: Käsespätzle Omi-Style

kaese spaetzle

Denke ich an Käsespätzle, denke ich an meine Omi. Wie oft wir Enkel bei ihr waren und Käsespätzle gegessen haben. <3

Zutaten für 2 Erwachsene und 1 Kleinkind:

  • 500g Mehl
  • 4 Eier
  • 250 ml Wasser
  • 3 Zwiebeln / Variante: Röstzwiebeln
  • Etwas Butter
  • 200g geriebener Emmentaler
  • Salz & Pfeffer

Das Mehl in eine Schüssel geben. In die Mitte eine Mulde machen und dort die Eier sowie das Wasser hineingeben. Das Ganze gut verrühren.

Die Zwiebeln schälen, kleinschneiden und mit etwas Butter in einer Pfanne goldgelb anbraten. Wir nehmen oft Röstzwiebeln aus der Dose, weil das Große Kind nur diese isst.

In einem Topf Wasser erhitzen und dort eine Portion Teig reinschaben oder pressen oder reiben. WIe man möchte. Wenn die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen, diese abschöpfen. Das wiederholen bis der Teig aufgebraucht ist. Die abgeschöpften Portionen in einen Topf geben und mit dem Käse und den Zwiebeln mischen. Fertig! (Nichts mit noch in den Ofen schieben.)

Regenbogen-Einhorn-Glitzer-Geburtstag

Buegelperleneinhorn

„Mama, zum Geburtstag will ich eine Regenbogentorte!“ sprach das Kind. Ich hatte ja schon fest mit dem Thema Eiskönigin gerechnet, aber auch nach mehrmaligen Nachfragen wollte sie eine Regenbogentorte. Und was passt gut zu Regenbogen? Glitzer und Einhörner! Somit steht das Geburtstagsthema für den vierten Geburtstag fest: Regenbogen-Einhorn-Glitzer-Party! Okay, und etwas Anna und Elsa wird auch dabei sein.

Zu dem Thema Regenbogen-Einhorn hat Daily Pia einen vierten Geburtstag gefeiert und ich somit ein paar Anregungen. Ich werde auf jeden Fall ihr Rezept für die Torte nehmen. An das Einhorn aus Fondant versuche ich mich auch mal. Ich habe noch nie damit gearbeitet und auch schon einen Notfallplan erarbeitet, falls es nichts wird. Der Notfallplan sieht folgendermaßen aus: Mit einem Ausstecher weiße Einhörner ausstechen und mit bunten Fondant die Mähne und den Schweif formen. Das müsste ich doch hinbekommen?! Oder?!

Für Lego Duplo wird Klein_minze langsam zu groß und da alle anderen Wünsche schon an Weihnachten erfüllt wurden, versuchen wir es mit Lego Junior. Wie sie sagen würde, „mit den kleinen Steinen“. Ich sehe schon Horrorszenarien in denen die Mittlere das Gebaute zerlegt und ich dann in die kleinen, sehr spitzen Steine treten werde, aber ein Versuch ist es wert. Die Anna und Elsa Sachen von Lego Princess hat sie schon ein paar Mal in der Spieleabteilung des Kaufhauses gesehen und hätte gern etwas davon. Leider sind die Sachen erst für Kinder ab 5 Jahren. Also hat der Mann mit der mittleren Tochter zwei Lego Junior Sachen gekauft und ich habe diese auch schon eingepackt (ich weiß nicht mehr was und kann es somit hier nicht verraten). Wie es so sein sollte kam Mitte Januar das Annas & Elsas Eisspielplatz von Lego Juniors heraus und wir hoffen nun, dass sich die Gäste vom Kindergeburtstag zusammen schließen und ihr den Wunsch erfüllen.

An ihrem Geburtstag haben wir ziemlich früh ihren U8-Termin und den Impftermin vom kleinen Sohn. Ich ärgere mich etwas über mich, dass ich den frühen Termin zugestimmt habe und nicht um einen späteren Termin gebeten habe. Aber nun ist es zu spät und sie weiß auch schon, dass sie früh morgens zum Arzt darf. Anschließend sieht die Planung vor, dass wir die Regenbogen-Muffins für die Kita backen und mit Haribo-Regenbogenstreifen verzieren. Der Mann möchte sich frei nehmen und mit ihr die Lego Junior Geschenke aufbauen. Die Frage ist, ob wir die Mittlere in die Kita bringen, wo sie zur Zeit sehr gern hingeht oder ob wir sie auch zuhause lassen.

Am Wochenende werden wir mit vielen Kindern und Erwachsenen einen großen Kindergeburtstag feiern. Die Essensplanung ist nun abgeschlossen und Dekosachen habe ich auch schon ein paar gekauft. Das Kind wünscht sich Bärenchips und einen Regenbogenkuchen. Somit haben wir das Thema Regenbogen durchgebacken würde ich sagen: Torte, Muffins, Kuchen… Dazu gibt es noch einen Schokoladenkuchen, den ich vielleicht zu Cake Pops verarbeite, einen Marmorkuchen von einer Gast-Mutter, Regenbogen-Obst, salzige Muffins, Stullensushi, Chilli con Carne für den großen Hunger sowie Kinderbowle gegen den Durst.

Jetzt muss ich mir noch einen Zeitplan erstellen und dann kann die Geburtstagswoche kommen. Ich freue mich und meine Tochter sich hoffentlich auch.

 

 

12 von 12 im Januar 2017

Der erste Zwölfte im neuen Jahr. Der erste Monat ist schon bald halb rum und wir hatten schon Schnee, sodass wir Schlitten fahren konnten. Heute taut der Schnee leider.

 

#1 – Babyspielzeug

BabyspielzeugDie Morgensituation ist aktuell sehr anstrengend. Die Große schläft abends zu spät ein und könnte dann mrogens lang schlafen. So muss ich sie wecken und dass mag sie gar nicht. Wer mag schon geweckt werden. In der Nacht wecken mich die Mittlere und der Kleine im regelmäßigen Rhythmus. Dazu kommt dass der Babysohn eine Schnupfnase hat und ab 5 Uhr sehr unruhig schläft. Dafür liegt er morgens ruhig auf einer Decke und spielt mit seinen Händen und Spielsachen, die man ihm in die Hand drückt.

 

#2 – Toastbrot mit Frischkäse und Salami

FrischkäseFragt man die Mittlere was sie essen möchte, bekommt man zu jeder Tageszeit die gleiche Antwort: Toastbrot mit Frischkäse und Salami. Das Brot muss natürlich wie es sich für eine Zweijährige in der Autonomiephase gehört SELBST beschmiert werden und da ich nicht möchte, dass dann eine Packung Frischkäse auf einer Scheibe Toastbrot landet, bekommt sie meist ein Schälchen mit ihrer Ration Frischkäse. (Morgens will die Kamera nur streifig im Küchenlicht fotografieren.)

 

#3 – Traumberuf Kassiererin

Nachdem die zwei Großen in der Kita waren, sind das Baby und ich Lebensmittel kaufen gegangen. Im Real benutze ich ja gerne die Selbstbezahler-Kassen.

 

#4 – Einkaufsausbeute

GlitzerBeim Einkaufen habe ich schon nach Sachen für den vierten Geburtstag der Großen Ausschau gehalten und gleich schon mal etwas eingekauft. Na wer errät das Motto?

 

#5 – Frühstück

Das mittlere Kind wünschte sich mal wieder diese Waffeln. Hier teste ich sie schon mal vor. Bin ich eine nette Mutter und bringe den Kindern was für den Nachhauseweg mit in die Kita.

 

#6 – GeburtstagsvorbereitungenDer Geburtstag ist zwar erst in zwei Wochen. Man kann aber nie früh genug mit der Planung anfangen. Das Schnittmuster ist für die Geburtstagstunika und die Blätter rechts werden die Einladungen.

 

#7 – SpielebogenDas Baby liegt unter dem Spielebogen und unterhält sich mit der Spielekrake.

 

#8 – SelbstgenähtesBeim Auspacken der Kleidungskiste in Größe 74 entdecke ich mein erstes selbstgenähtes Oberteil und schwelge in Erinnerungen.

 

#9 – EinpackenNicht nur der Geburtstag der Großen steht an, sondern auch zahlreiche Kindergeburtstage. Die Geschenke packe ich in einem Schwung ein. Ich hoffe, nichts geht durcheinander und jedes Kind bekommt auch sein zugedachtes Geschenk.

 

#10 – Strampeln

Das Baby übt fleißig auf dem Bauch liegen und ich darf ihn wieder umziehen. Den Strampler habe ich selbst genäht und er passt so gut, dass ich ihn nachproduzieren werde.

 

#11 – Mac’n’Cheese

Heute abend gibt es Käse mit Käse an Käse als Beilage Nudeln. Auch genannt Mac and Cheese. Ich bin schon sooo hungrig. Werde gleich mal loskochen.

 

#12 – Koch-Trage-Selfie

Zum Kochen kommt das Schnupfen-Baby ins Tragetuch.

Heute war ich zu müde um Snaps zu machen. Vielleicht kommt im Februar wieder was auf Snapchat. Oder ich teste mal Instagramm Stories. Weitere 12 von 12 findet ihr bei Draußen nur Kännchen.

 

 

Rezept: Crepes

Crepes

Normalerweise essen wir immer die Pancakes nach dem Rezept von Daily Pia. Wie es so ist, muss irgendwann mal etwas neues her. Neu ist das Rezept nicht. Ich habe es von meinem damaligen französischen Mitbewohner aus meiner Studienzeit. Doch noch nie mit den Kindern gekocht.

Das Rezept reicht für 2 Erwachsene und 2 Kindern:

500g Mehl in eine Schüssel geben, eine Mulde in die Mitte machen und 2-3 Eier sowie 1 Prise Salz hineingeben. Langsam 1 Liter Milch dazugeben dabei die Zutaten vermengen. Das Ganze sollte 1-2 Stunden ruhen bevor der Teig portionsweise in die Pfanne kommt.

Crepes

Guten Appetit!